Matrix-Rhytmus-Therapie

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wird sowohl präventiv als auch rehabilitativ angewandt.

Die Muskulatur eines Hundes kann stark belastet sein und entscheidet über einen optimalen Bewegungsablauf.
Mit Hilfe der Matrix-Rhythmus-Therapie kann bei einem Hund die Muskulatur präventiv auf eine optimale Leistung vorbereitet werden.

Jede Zelle im Körper der Warmblüter schwingt zwischen 8 und 12 mal pro Sekunde. 

Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kann es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen kommen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt über rhythmische Mikro-Extension bis auf die zellbiologische Ebene, mit dem Effekt, dass zelluläre Mikroprozesse in Takt kommen, auf die jede Zellregenaration und Heilung angewiesen sind.
Das Bedeutet, schwingt die Zelle wieder in der richtigen Frequenz, kann die Funktion der Zelle wieder korrigiert werden.

Die Muskulatur regeneriert sich wieder selber, und Schmerzen werden abgebaut.

Bei folgenden Problematiken des Bewegungapparates kann die Therapie hilfreich sein. 

  • Muskelverhärtungen und Kontrakturen 
  • Chronische Schmerzen im Bereich des Rückens und des Halses
    (Unterstützung der Behandlung z.B. nach Bandscheibenvorfällen, Spondylosen oder Cauda equina Kompressionssyndrom)
  • Sehnen- und Bänderverletzungen
  • Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit (posttraumatisch, nach Ruhigstellung, Arthrose)
  • Narbenbehandlung, Behandlung von chronischen, schlecht heilenden Wunden
  • Abbau von Schwellungen (Hämatome, Ödeme)
  • Beschleunigung der funktionellen und strukturellen Nervenregeneration